9. Juni 2015

Beschaffung eines Unterkunftszelt vom Typ-SG500

Auf dem Bundeszeltlager 2014 in Königsdorf entstand die Idee, ein eigenes Unterkunftszelt für die Jugendfeuerwehr zu kaufen. In den Wochen nach dem Zeltlager wurden sämtliche Internetseiten von Zeltherstellern durchstöbert und uns wurde sehr schnell klar, dass wird nicht günstig. Im Dezember wurde unser kleines Projekt etwas konkreter. 

Wir bekamen das erste Angebot der Firma Lanco aus Hannover für ein Unterkunfts- und Aufenthaltszeltes vom Typ SG 500.  Außerdem konnten wir Stiftungen ausfindig machen, welche Projekte von Jugendorganisationen und Vereinen finanziell unterstützen. Nun war Papierkram angesagt! Und als wir uns durch die Stapel von Anträgen gekämpft hatten, hieß es abwarten und Daumendrücken.

Anfang Juni war die Freude schließlich groß. Durch die Unterstützung der SAGA GWG Stiftung Nachbarschaft, der Bergedorf-Bille Stiftung und dem Bezirksamt Hamburg Mitte hatten wir das Geld zusammen! 

Am 2.  Juni gaben wir schließlich die Bestellung für unser Zelt bei der Firma Lanco auf. Und bereits einen Monat später konnten wir uns auf den Weg nach Hannover machen und unser Zelt in Empfang nehmen. Den heutigen Jugendfeuerwehrdienst nutzen wir natürlich gleich aus, um das Zelt das erste Mal aufzubauen und zu begutachten.  Und alle waren sich einig, die Arbeit hat sich gelohnt!

Wie auf den Fotos vielleicht schon zu sehen ist, handelt es sich bei unserm Zelt nicht um ein Zelt von der Stange. Wir haben es so auf unsere Bedürfnisse anpassen lassen, dass wir es in allen möglichen Situationen einsetzten können.

 

Besonderheiten:

  • Eingänge zu den Stirnseiten sowie einen Eingang in der Seite
  • Beschriftung mit unserem Namen auf der Stirnseite
  • Die Zelthaut ist in drei Stücke teilbar (zwecks guter Trocknung und es ist möglich das Zelt kleiner aufzubauen)
  • Fenster in den Seiten
  • Trennwand
  • Zeltboden
  • Sturmabspannung

Wir möchten uns ganz herzlich bei unserem Förderverein bedanken, der uns die Anschaffung des Zeltes ermöglicht hat. Außerdem möchten wir uns bei den beteiligten Förderern bedanken,

  • SAGA GWG Stiftung Nachbarschaft
  • Bergedorf/Bille Stiftung
  • Bezirksamt Hamburg-Mitte

ohne die das Projekt nicht möglich gewesen währe.